Freitag, 21. Januar 2011

Der Traum von einer anderen Welt




        Es war einmal ein Mann, im Jahre 1648, der die Stadt mit ihrem Stress und ihrem Lärm verlassen wollte. Er ging von zu Hause weg und dann ging er über verschiedene Straßen. Er bemerkte, dass der Beton ein Labyrinth bildete. Er lief lange, sehr lange und dann fand er ihm gegenüber einen schönen Baum, allein in der Mitte von all diesem Grau.

Er sah ihn lange an, weil  er wunderschön war. Er sah einen Apfel im Baumwipfel und er entschied sich beschloss, auf den Baum zu klettern, weil er Hunger hatte. Als er im Baumwipfel war, biss er den Apfel an und hörte sogleich ein Gedröhne. Er sah hin und entdeckte eine Flugmaschine. Der Pilot sagte zu ihm:
 
-       „Hallo, ich bin Leonardo Da Vinci! Ich kann dich aufs Land mitnehmen... Willst du das?“

        Unser Protagonist nahm den Vorschlag an und er kletterte in die Maschine. Eine Stunde später kamen sie an und der Städter entdeckte das Land. Er sah mehrere Tiere, die er nicht kannte. Alles war Grün und... ruhig... Er drehte sich um, sich bei Leonardo da Vinci zu bedanken, aber er war schon weggeflogen.... Er genoss sehr lange das Land und entdeckte dass, hier alles schön war, nicht so wie in der Stadt!

        Plötzlich hörte er eine Stimme aber er sah niemanden. Die Stimme wurde lauter und sein Blick trübte sich. Er wachte plötzlich auf. Er war im Jahre 2011, in der Mitte von Berlin und seine Mutter rüttelte ihn:

-      „Dein Bus fährt in einer halben Stunde weg! Du wirst zu spät zur Schule kommen!“
-       „Guten Morgen, Mutti. Diese Nacht hatte ich einen wunderschönen Traum...“, sagte er mit einer noch schläfrigen Stimme.
-       „Was für einen Traum? “

-      „Ich behalte es für mich, weil es zu schön war, um es zu erzählen... “

Léa & Marie  4ème

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